ADAC PROCAR
Die deutsche Tourenwagenserie für abwechslungsreichen Motorsport
Für spannende Duelle auf der Rennstrecke ist die ADAC PROCAR bekannt und hat sich als die wichtigste Bühne für ambitionierte Privatteams und Tuner im deutschen Tourenwagensport etabliert. Als eine der vier Hauptserien der erfolgreichesten deutschen Veranstaltungsplattform, dem ADAC Masters Weekend, ist sie in ein professionelles und abwechslungsreiches Eventpaket eingebunden.
Veranstaltungen
Die 16 Wertungsläufe der ADAC PROCAR 2012 werden bei acht attraktiven Veranstaltungen auf den populärsten Rennstrecken in Deutschland, den Niederlanden und Österreich ausgetragen.
Viel Action für die Fans versprechen vor allem die sieben Veranstaltungen im Rahmen des Eventpakets der ADAC Masters Weekends, bei denen die ADAC PROCAR als eine der Hauptserien zusammen mit dem ADAC GT Masters, dem ADAC Formel Masters und dem ATS Formel 3 Cup auftritt.
Chancengleichheit
Zur Gewährleistung von Chancengleichheit und Budgetfreundlichkeit sind einheitliche Fahrzeugkomponenten vorgeschrieben:
- Reifen (DUNLOP)
- Katalysatoren (HJS)
- Kraftstoff (Shell V-Power)
- Drehzahlüberwachungssystem (Obinger)
Zudem werden nach jedem Rennen Platzierungsgewichte an die drei Bestplatzierten der beiden Gruppen zugeteilt.
Preisgeld
In der ADAC PROCAR wird allen Teilnehmern ein umfassendes Leistungspaket geboten, das auch zur Reduzierung der eigenen Einsatzkosten beiträgt.
• 50.000 Euro Preisgeld für die Fahrerwertung
• zusätzlich 15.000 Euro Preisgeld für die Rookie-Wertung (alle Fahrer bis 23 Jahre)
• Presse- und Mediaservice:
- Autogrammkarten
- Pressebildern
- Werbematerialien (z.B. Poster)
• Promotion-Maßnahmen bei Veranstaltungen mit den Fahrern
• weitere regelmäßige Aktionsmöglichkeiten für die Partner der Teams und der Serie (z.B. Renntaxi-Fahrten, Incentives etc.)
Vielfältige Rennaction
Zuerst fallen die reinrassigen Super-2000-Renntourenwagen der Division 1 ins Auge, die nach dem Vorbild der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) vorbereitet sind. Mit 285 PS und dem dazugehörigen vollen Sound überzeugen sie auf der Strecke. Seit Anfang des Jahres sind ebenso Tourenwagen zugelassen, die mit einem 1,6 Liter Turbomotor ausgestattet sind. Mit einem Audi, mit BMWs, Hondas, einem Mercedes, einem Opel sowie einem Renault und Toyotas kämpften die Fahrer in 2011 um die Meisterschaft, die Johannes Leidinger im BMW 320 si E90 vom Liqui Moly Team Engstler für sich entschied.
Bis zu 12 kompakte Renntourenwagen tummelten sich in der Division 2. Sie zeigen, was man mit rund 180 Pferdestärken im Renntempo alles anstellen kann und sorgen für jede Menge enge Zweikämpfe auf der Rennstrecke. 19 Piloten traten in 2011 mit ihren 1,6 Liter Fahrzeuge der Marken Citroën, Ford und Peugeot gegeneinander an, darunter auch drei Fahrerinnen. Beim Saisonfinale in Hockenheim holte sich Nils Mierschke im rhino´s Leipert Ford Fiesta ST den Titel.